Der Limes in Forchtenberg
Am Forchtenberger Stadtteil Sindringen vorbei zogen ca. 150 n.Chr. die Römer den Limes-Grenzwall, der vom Jagsttal kommend nach Öhringen führt.
Sindringen war eine Art Vorkastell. Die Spuren des Limes erkennt man in einer von den Römern erbauten Furt am Kocher und an Funden in den Wäldern.
Fundamente eines römischen Wachturms sind oberhalb der Einmündung der Salltalstraße in die Kochertalstraße zu sehen. Flurnamen wie Pfahläcker halten die Erinnerung an den Grenzwall und die Zeit der römischen Besatzung lebendig. (Quelle: Broschüre DER LIMES, TG Odenwald + TG Hohenlohe, 2006)
Die Stadt Forchtenberg
Kommen Sie nach Forchtenberg – gehen Sie auf Entdeckungsreise
Aus den Städtchen Forchtenberg und Sindringen sowie den Gemeinden Ernsbach, Wohlmuthausen und Muthof ist 1972 die neue Stadt Forchtenberg im Hohenlohekreis entstanden. Unsere Kleinstadt mit rund 5.000 Einwohner auf einer Fläche von ca. 38 km² kann auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Sie ist in einem der reizvollsten Teile des Kochertals gelegen. Die Landschaft ist durch das schöne Flusstal des Kochers sowie die idyllischen Seitentälern von Kupfer, Sall und Wülfinger Bach geprägt.
Die waldreiche Umgebung, gepflegte Rebenanlagen und ausgedehnte Wiesentäler haben einen hohen Freizeit- und Erholungswert entstehen lassen. Die malerischen und gepflegten Orte mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot laden zum Verweilen ein. Dabei sollte nicht versäumt werden, den guten Forchtenberger Wein zu probieren.
Seit 2005 ist der obergermanisch - rätische Limes in der Liste der UNESCO Welterbe aufgenommen. Im Ortsteil Sindringen befinden sich nördlich des Kochers, am Kocherhang, die restaurierten Turmfundamente eines römischen Wachpostens, sowie unterhalb der Ev. Heilig-Kreuz-Kirche der ehemalige Platz eines römischen Kleinkastells.
Gehen Sie in Forchtenberg auf Entdeckungsreise und genießen Sie unsere Gastfreundschaft. (www.forchtenberg.de)

