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Der Limes in Baden-Württemberg


Der Begriff "LIMES" bedeutete im Lateinischen ursprünglich „Grenzweg“ oder auch "Schneise".

Im Deutschen ist mit „LIMES“ in der Regel der raetische und der obergermanische Limes gemeint, gemeinsam als Obergermanisch-Raetischer Limes (ORL) bezeichnet.

Die beiden Limesabschnitte sind nach den angrenzenden römischen Provinzen Raetia (Rätien) und Germania Superior (Obergermanien) benannt.

Der Obergermanisch-Raetische Limes trennte nach der letzten Grenzkorrektur um die Mitte des 2. Jahrhunderts nach Christus das Römische Reich von den Germanen. Er wurde im Jahre 2005 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärt.

Die 164 km lange Grenzlinie führt heute im Regierungsbezirk Karlsruhe durch den Neckar-Odenwald-Kreis und im Regierungsbezirk Stuttgart durch den Landkreis Heilbronn, den Hohenlohekreis, den Landkreis Schwäbisch Hall, den Rems-Murr-Kreis und den Ostalbkreis.

Er quert von Süden nach Norden die Städte und Gemeinden Mainhardt, Pfedelbach, Öhringen, Zweiflingen, Forchtenberg, Jagsthausen, Widdern und Schöntal.

(Text verändert und ergänzt nach: www.liz-bw.de)

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